Berlin, den 30.04.2026 – Am Samstag, den 20. Juni 2026, lädt das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin (DSO) zum 12. Berliner Symphonic Mob – und macht das überdachte Forum des Centers am Potsdamer Platz zur gemeinsamen Bühne für alle, die Musik lieben. Beginn ist um 15:30 Uhr, der Eintritt ist frei.
12 Jahre Spontanorchester – Symphonic Mob
Der Symphonic Mob ist Deutschlands größtes Spontanorchester – ins Leben gerufen 2014 vom DSO selbst, zur Premiere am Tag der offenen Tür im Auswärtigen Amt. Seitdem hat er Berlins Straßen, Plätze und Hallen bespielt, mit bis zu 1.300 Mitwirkenden aus dem ganzen Bundesgebiet, und sich längst zu einer eigenen Institution entwickelt.
Mitmachen – für jedes Niveau
Die Idee ist so einladend wie das Konzept selbst: Wer mitspielen möchte – ob auf Geige, Flöte, Saxophon oder einem anderen akustisch spielbaren Instrument – oder auch mitsingen, lädt die Noten vorab herunter und übt zu Hause. Jedes Niveau ist ausdrücklich willkommen. Die Noten sind sowohl in einer Originalfassung als auch in einer vereinfachten Version erhältlich, damit wirklich alle mitmachen können – von Einsteiger:innen bis zu erfahrenen Musiker:innen. Play-along-Dateien helfen bei der Vorbereitung zusätzlich. Am Veranstaltungstag spielen alle gemeinsam mit den Mitgliedern des DSO, dem Rundfunkchor Berlin und dem designierten Chefdirigenten Kazuki Yamada. Als Erinnerung an diesen besonderen Tag erhalten alle Mitspieler:innen vor Ort ein exklusives Symphonic-Mob-T-Shirt.
„Einen Tag vor der Fête de la Musique freuen wir uns, mit dem Symphonic Mob in den Berliner Musiksommer zu starten. Musik verbindet – sie braucht keine gemeinsame Sprache, kein bestimmtes Alter und kein bestimmtes Können. Genau das erleben wir täglich auf unserem Campus: ein Ort, an dem Menschen aus aller Welt zusammenkommen. Und wir sind sehr gespannt, wie die Akustik unseres Forums klingen wird, wenn DSO, Rundfunkchor und hunderte Mitspieler:innen gemeinsam loslegen,“ erklärt Mandy Plew, Event Managerin des Centers.
Das Programm
Das Programm führt durch verschiedene Epochen und Stile: gespielt werden Johannes Brahms’ Ungarischer Tanz Nr. 4, das „Dies irae“ aus Mozarts Requiem, Mélanie Bonis’ Bourrée, „Vollendet ist das große Werk“ aus Haydns Schöpfung sowie die mitreißende Farandole aus Bizets „Arlésienne“-Suite Nr. 2 – fünf Werke, die für jeden Geschmack und jedes Spielniveau etwas bereithalten.
„Das Center am Potsdamer Platz ist der perfekte neue Schauplatz für das zwölfte gemeinsame Musizieren. Das Forum mit seiner ikonischen Dachkonstruktion schafft eine Atmosphäre, die Klassik und urbanes Leben auf besondere Art verbindet – und das in direkter Nähe zur Berliner Philharmonie. Wir laden alle ein: Kommt, spielt mit, singt mit – oder erlebt dieses einzigartige Ereignis als Zuhörer:in.” Julia Barreiro, Managerin Education, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Auf einen Blick
Datum: Samstag, 20. Juni 2026
Uhrzeit: 15:30 Uhr (öffentliche Probe 14:00–15:00)
Ort: Das Center am Potsdamer Platz (Forum), Potsdamer Straße 2, 10785 Berlin
Eintritt: Frei (Zuhörer:innen ohne Anmeldung)
Mitwirkende: DSO, Rundfunkchor Berlin, Kazuki Yamada (Designierter Chefdirigent DSO)
Veranstalter: Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Kooperationspartner: Das Center am Potsdamer Platz und Rundfunkchor Berlin
Anmeldung Mitspieler:innen: www.symphonic-mob.de/stadt/berlin/anmelden
Notendownload: www.symphonic-mob.de/stadt/berlin/vorbereitung
Über das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin (DSO)
Das DSO ist der »Think Tank« (SZ) unter den Berliner Orchestern. Es zeichnet sich durch die beziehungsreiche Dramaturgie seiner Programme, den Einsatz für Musik der Gegenwart und Repertoireentdeckungen ebenso aus wie durch den Mut zu ungewöhnlichen Musikvermittlungsformaten oder Schwerpunkte wie ›Kein Konzert ohne Komponistin!‹. Gegründet wurde das DSO 1946 als RIASSymphonie-Orchester und 1956 in Radio-Symphonie-Orchester Berlin umbenannt. Mit Beginn der Saison 2026/2027 steht der Japaner Kazuki Yamada als neunter Chefdirigent an der Spitze des DSO. Durch zahlreiche Gastspiele ist das Orchester als Kulturbotschafter Berlins und Deutschlands national wie international gefragt und auch mit vielfach ausgezeichneten CD-Einspielungen weltweit präsent.
Über Oxford Properties Group und Das Center am Potsdamer Platz
Seit 2022 investiert Oxford Properties als Miteigentümer gemeinsam mit dem langjährigen Partner Norges Bank Investment Management ca. 300 Millionen Euro in die Sanierung und Neugestaltung des Centers am Potsdamer Platz. Geschaffen wird ein moderner Büro-Campus, der Arbeiten, Leben und Kultur verbindet. Der 2000 nach Entwürfen von Helmut Jahn erbaute, 113.000 m² große Gebäudekomplex umfasst acht Gebäude mit 85.000 m² Bürofläche, 20.000 m² für Einzelhandel, Gastronomie und Freizeit sowie 67 Wohneinheiten. Als moderne Architekturikone zieht das Center jährlich über sieben Millionen Besucher an. Die neuesten Attraktionen sind die neue KERB Berlin Foodhall und Deutschlands größter 3D Screen. Hauptmieter sind unter anderem die Deutsche Bahn und WeWork. Seit April 2023 trägt das Areal den Namen „Das Center am Potsdamer Platz“.
Mehr auf: www.das-center.com und www.oxfordproperties.com
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Anna-Maria-Gerhart
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